Aktuelles

Fisch oder Fleisch? Entdecken Sie die Geschmackswelten von Soorbrode und Pannfisch in Hamburgs Innenstadt

In unserem Restaurant werden die Gaumen der Besucher mit einem ganz besonderen kulinarischen Duett verwöhnt: Soorbrode und Pannfisch. Diese beiden Köstlichkeiten sind die Stars auf unserem Menü. Hier treffen die Geschmackswelten des Norddeutschen und des Rheinischen aufeinander und präsentieren eine köstliche Symphonie der Aromen. Lassen Sie uns Ihnen erklären, was diese beiden kulinarischen Köstlichkeiten so außergewöhnlich macht.

Soorbrode – Rheinischer Sauerbraten mit Tradition

Mit seiner langen Tradition und seinem unverkennbaren Geschmack ist das Rheinische Soorbrode ein wahrer Klassiker, der Genießerherzen höher schlagen lässt. Sogar Willy Brandt war ein großer Fan des Rheinischen Sauerbratens und äußerte einst: „Dieses Gericht ist so köstlich, dass ich mich darin verlieren könnte.“

Ursprünglich wurde dieses Gericht als Konservierungsmethode entwickelt, um Fleisch haltbar zu machen. Traditionell wurde Pferdefleisch verwendet, doch heutzutage wird Rindfleisch bevorzugt.

Die Zubereitung des Soorbrodes erfordert Geduld und Liebe zum Detail. Das Fleisch wird zuerst eingelegt und ruht dann mehrere Tage in der Marinade, damit es sich mit den Aromen vollständig verbinden kann. Anschließend wird das Fleisch zusammen mit der Marinade langsam geschmort, bis es zart und saftig ist. Während des Schmorens entfalten sich die Aromen und die Sauce bekommt ihren einzigartigen Geschmack. Während die klassische Variante mit einer sämigen, dunklen Sauce serviert wird, gibt es auch Varianten mit einer fruchtigen Note, bei denen Rosinen hinzugefügt werden. Dadurch erhält das Gericht eine besondere süß-saure Note, die perfekt zum zarten Fleisch passt.

Serviert wird das Soorbrode mit leckeren Kartoffelklößen und Apfelmus. Die saftige Sauce des Soorbrodes eignet sich perfekt zum Eintunken und verleiht den Beilagen eine ganz neue Geschmacksdimension.

Hamburger Pannfisch – ein typisches Norddeutsches Gericht

Die Geschichte des Hamburger Pannfisch reicht weit zurück und ist eng mit der maritimen Geschichte der Stadt verbunden. Ursprünglich wurde der Pannfisch als Resteessen von Hafenarbeitern und Fischern als nahrhaftes und schnelles Gericht zubereitet. Heutzutage wird ausschließlich frische und hochwertige Ware wie Filetstücke ohne Haut von Kabeljau, Köhler (auch bekannt als „Seelachs“) und Schellfisch verwendet.

Die Zubereitung des Pannfisches ist relativ einfach, doch es bedarf einer gewissen Handfertigkeit, um das Fischfilet perfekt anzubraten. Begleitet wird der Pannfisch von einer deftigen Sauce, die aus Zwiebeln, Butter, Mehl und Brühe zubereitet wird. Diese wird mit Kräutern und Gewürzen verfeinert, um den charakteristischen Geschmack des Pannfischs zu erreichen.

Der Pannfisch wird traditionell mit Bratkartoffeln serviert, die perfekt zur deftigen Sauce passen. Dieses klassische Duo bietet eine harmonische Balance aus knuspriger Textur und cremiger Sauce. Ein frischer grüner Salat oder eine Prise frische Zitrone runden das Gericht ab und geben dem Fisch eine erfrischende Note.

Genießen Sie die Vielfalt der Küche in Hamburg

Lassen Sie sich von der raffinierten Vielfalt der norddeutschen und rheinischen Küche verführen und geben Sie Ihrem Gaumen die einmalige Erfahrung, sowohl Fischliebhaber als auch Fleischgenießer sein zu dürfen. Denn im Rheinischen Hafen ist es keine Frage von „entweder oder“, sondern vielmehr die Freiheit, das Beste aus beiden Welten zu genießen.

Also packen Sie Ihre Geschmacksknospen ein und machen Sie einen Abstecher in den Rheinischen Hafen in Hamburgs Innenstadt. Denn hier erwartet Sie nicht nur kulinarische Exzellenz, sondern auch die Chance, ein wahrhaft einzigartiges Geschmackserlebnis zu erleben.

Instagram und Facebook

Fotos, die aktuelle wöchentliche Mittagskarte und Neuigkeiten für
Freunde und Freundinnen des Rheinischen Hafens.

RHcreditleistegastro01

© Rheinischer Hafen Hamburg , 2020